Frauen und Geld

Montag, 4. Juni 2018 - 17:30
Büro der Genossenschaft für Gemeinwohl, Rechte Wienzeile 81, 1050 Wien

Vortragende/r

Brigitte Krupitza, Referentin der Genossenschaft für Gemeinwohl

Inhalt

  • Warum sind Frauen, gesamtgesellschaftlich betrachtet, gegenüber Männern finanziell noch immer benachteiligt?
  • Welche Mechanismus und Machtstrukturen stecken hinter dieser beharrlichen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern?
  • Welche Rolle spielen unterschiedliche Bildungswege, Berufspläne und das Konsumverhalten im Bereich Bankgeschäfte und Geldanlagen?
  • Hat Geld für Frauen überhaupt eine andere Bedeutung als für Männer?

Diesen Fragen widmet sich dieser Workshop der Akademie für Gemeinwohl unter der Leitung von Brigitte Krupitza.

Darin beleuchten wir Mechanismen, die Frauen über Jahrhunderte von Bildung, gesellschaftlicher, rechtlicher und politischer Teilhabe und damit von wirtschaftlicher Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Macht ausgeschlossen haben. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar: Immer noch sind Frauen signifikant höher armutsgefährdet – durch Gender Pay Gap und im Bereich Pensionen. Geld hat für viele Frauen nicht dieselbe Priorität wie für Männer. Das merkt man/frau bei der Berufs- und Studienwahl, Gehaltsverhandlungen, Karriereplänen und Anlageformen. Gemeinsam wollen wir Strategien entwerfen, die Frauen dabei unterstützen, finanziell unabhängig und erfolgreich zu sein, und wie insbesondere gemeinwohlorientierte Alternativen dazu beitragen, bestehende Ungleichheiten aktiv zu bekämpfen.


Dieser Workshop ist eine Veranstaltung des NPO FrauenNetzwerkes gemeinsam mit der Akademie für Gemeinwohl zum Thema Frauen und Geld.

Bitte um verbindliche Anmeldung unter akademie@mitgruenden.at

Kosten: 
Für Mitglieder der Genossenschaft und des NPO Frauennetzwerkes 29 EUR; für Nicht-Mitglieder 69 EUR

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