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Vergangene Veranstaltungen

  • Mittwoch, 12. Dezember 2018 - 18:30
  • Dienstag, 20. November 2018 - 18:00 bis 21:00

    Bereits zu Beginn ihrer beruflichen Karriere bei Microsoft stellte sich für Sandra Micko die Frage, wie das Unternehmen mit dem Thema Gender Diversität besser umgehen könnte. Grund war einerseits die eigene Betroffenheit, als auch die enorme Relevanz von gemischten (Führungs-)Teams für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Ihren Werdegang bei Microsoft und später bei der Caritas diskutierte sie mit Katharina Zach bei der letzten Veranstaltung von FrauMachtKarriere mit einem sehr interessierten Publikum von engagierten Frauen im NPO FrauenNetzwerk. Vielen Dank an Sandra Micko für die interessanten Einblicke und an Katharina Zach für die anregende Moderation!

    Eines ihrer ersten Projekte bei Microsoft war es, eine "Awareness Raising"-Kampagne gemeinsam mit ABZ*AUSTRIA zum Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" zu starten. Dabei merkte sie schnell, welch emotionale Betroffenheit dieses Thema bei den Mitarbeiter/innen auslöste. Es ging also nicht bloß um Karenzmanagement, sondern ganz klar darum, das Mindset im Umgang mit Vereinbarkeit zu verändern. Mit der Zeit wurden die größten Kritiker die größten Unterstützer. Im Zuge ihrer Tätigkeit bei Microsoft wurde klar, wie wichtig Quoten in einer Konzernstruktur sind, da das Management dahingehend bewertet und herausgefordert wird. Mit ihrem Erfahrungsschatz wechselte sie im Jänner 2016 zur Caritas Wien und baute dort das gesamte HR Management auf. Sie beschrieb ihre Zeit und Arbeit bei der Caritas als überaus spannend und bereichernd und wies auch auf viele mögliche Synergieeffekte von For- und Non Profit hin.

    Uns gab sie an diesem Abend mit, wie wichtig es ist, dass im beruflichen Umfeld die eigenen Rahmenbedingungen klar abgesteckt werden, damit man auch den Raum hat, Veränderungen zu schaffen. Sie hat dabei gesehen, dass es für Frauen hinsichtlich beruflicher Weiterentwicklung eine enorme Erleichterung ist, wenn Männer auch Verantwortung übernehmen. Generell geht es aus ihrer Sicht mit der Digitalisierung der Arbeitswelt mehr in Richtung Flexibilität und Freiheit, was den Frauen zu Gute kommen kann. Als selbständige Beraterin unterstützt sie nun Organisationen bei Leadershipfragen und begleitet als "New Work Expertin" Veränderungsprozesse.

  • Mittwoch, 14. November 2018 - 17:30 bis 21:00
  • Dienstag, 30. Oktober 2018 - 18:30 bis 20:00
  • Montag, 4. Juni 2018 - 17:30
  • Dienstag, 8. Mai 2018 - 17:30 bis 20:00

    Wie können wir als Gesellschaft mehr zusammenwachsen und einen Kulturwandel zu mehr Kollaboration und Austausch herbeiführen?

    Diese wichtige Frage stellt sich Marie Ringler in ihrer Aufgabe als Europe Director von Ashoka und wurde bei der letzten Veranstaltung im Rahmen von FrauMachtKarriere diskutiert. Eingeladen in das Haus der Philanthropie waren Interessierte und Mitglieder des NPO Frauennetzwerks. Wir danken an dieser Stelle Marie Ringler für ihre Zeit und Manuela Achitz für ihre wundervolle Moderation.

    Seit Marie Ringler vor einigen Jahren die Arbeit von Ashoka kennenlernte und beschloss, ein Büro in Österreich zu eröffnen, hat sie inzwischen die Gesamtverantwortung für insgesamt 18 Länder in ganz Europa übernommen und führt heute eine gesellschaftsverändernde Organisation mit enormen Enthusiasmus. Für sie war von Anfang an wichtig, Gesellschaft mitzugestalten und tat dies auch einige Jahre im Rahmen ihrer Tätigkeit als Landtagsabgeordnete in Wien. Was sie an ihrer jetzigen Tätigkeit fasziniert, ist die Tatsache, dass ihre Organisation Menschen unterstützt, die gesellschaftliche Probleme kreativ lösen. Viele dieser Menschen haben es geschafft, mit wenigen Ressourcen Veränderung zu ermöglichen und damit einen Systemwandel voranzutreiben. Ashoka hat damit die einzigartige Aufgabe jene Leute zusammenzubringen, die kollektiv Wirkung erzielen können.

    Als Frau, die nach wie vor hart an sich selber arbeitet, gab sie an diesem Abend einige wertvolle Tipps, die im Anschluss auch gern diskutiert wurden. Für mehr Gleichberechtigung sieht sie tägliche, harte Arbeit als wichtig, genauso wie den Mut, Neues auszuprobieren auf die Gefahr hin, dass Fehler gemacht werden. Besonders aber ist es notwendig, sich Strategien zunutze zu machen, um Raum zu schaffen und auch so zu argumentieren, dass sich eigene Bedürfnisse auch im Beruf realisieren lassen.

    Nutze die Vorteile des NPO FrauenNetzwerks und werde Mitglied hier.

    Folgende Veranstaltungen gleich vormerken!

    Königin der Chill-Out-Area am 05. Juni 2018, 18:00 -21:00 Uhr

    Frauen und Geld am 19. Juni 2018, 18:00 - 21:00 Uhr

  • Mittwoch, 4. April 2018 - 19:00 bis 21:00
  • Dienstag, 6. März 2018 - 18:30 bis 20:00

    Eingeladen in das VinziRast waren vergangenen Dienstagabend alle Interessierte und Mitglieder des NPO Frauennetzwerks, um Cecily Corti über ihr Leben und ihr Werk sprechen zu hören. Wir danken an dieser Stelle Cecily Corti, die sich die Zeit genommen hat, über ihren Lebensweg zu erzählen und Veronika Haunold, die vorerst das letzte Mal das Format FrauMachtKarriere moderiert hat, für ihr Engagement.

    Cecily Corti erzählte im Gespräch mit Veronika Haunold von einem bewegten und intensiven Leben, besonders in den letzten 15 Jahren, als sie VinziRast in Wien mit der Hilfe von vielen freiwilligen Helfern und großzügigen Spendern aufbaute. Eingehend reflektierte sie darüber, wie sie den Entschluss fasste, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und einen Ort zu schaffen, wo Obdachlosen mit bedingungsloser Akzeptanz begegnet wird. Der Weg dorthin war gekennzeichnet von der Suche nach einer Möglichkeit, sich einzubringen und ihren Glauben an Schönheit, Solidarität, Wahrheit und Liebe im Alltag umzusetzen. VinziRast ist für Cecily Corti ein Ort der Übung, wo man sich vorurteilsfrei begegnet, auch wenn das nicht immer einfach ist. Denn Freiheit meint nicht das zu tun was man liebt, sondern das zu lieben, was man tut. Das ist in den Einrichtungen von VinziRast ebenfalls ein tragendes Motto, dem sich auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue verschreiben. Mittlerweile bereitet sie die Übergabe an ihre Nachfolgerin vor. Sie ist neugierig auf die Zeit danach.

    Alle Anwesenden waren sehr beeindruckt von dem Willen und dem Durchhaltevermögen, den sie gezeigt hat, um ihren Entschluss Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Inspiration für uns alle, die Entscheidung zur Selbstermächtigung jeden Tag erneut zu treffen!

  • Mittwoch, 13. Dezember 2017 - 17:30
  • Dienstag, 28. November 2017 - 18:30

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